Stefanie Kaiser Schamane in Nürnberg mit Klangschale

Regulation des Nervensystems – Hilfe, Begleitung und Unterstützung durch Körpertherapie und Energiearbeit

Warum gerät unser Nervensystem aus dem Gleichgewicht – und wie findet es wieder zurück in seine natürliche Balance? In diesem Artikel erfährst Du, warum Stress, Trauma und Hochsensibilität unser Nervensystem beeinflussen und weshalb Sicherheit der Schlüssel zu echter Regulation ist.

 

Außerdem zeige ich dir, wie Körpertherapie, energetische Körperarbeit und schamanische Energiearbeit Dein Nervensystem dabei unterstützen können, wieder Ruhe, Vertrauen und innere Stabilität zu finden.

„In mir flimmert alles.“

 

„Ich komme einfach nicht mehr runter.“

 

„Ich kann gar nichts mehr.“

 

Solche Sätze höre ich in meiner Praxis für Körpertherapie und Energiearbeit bei Nürnberg immer wieder.

 

Viele Menschen spüren, dass ihr Nervensystem nicht mehr zur Ruhe kommt. Sie fühlen sich dauerhaft angespannt, innerlich getrieben oder völlig erschöpft. Manche leiden unter Panikattacken oder Angstzuständen, andere haben das Gefühl, nur noch zu funktionieren. Wieder andere erleben das genaue Gegenteil: Sie fühlen sich wie erstarrt, kraftlos und können selbst die einfachsten Dinge des Alltags kaum noch bewältigen.

 

In diesem Artikel möchte ich Dich mit Deinem Nervensystem vertraut machen. Denn ich bin sicher: Unser Nervensystem ist nicht unser Feind. Es drückt lediglich aus, was wir erlebt haben und was in uns lebt. Es versucht nicht, uns das Leben schwer zu machen. Es reagiert einfach nur immer wieder auf die Gefühle und Situationen im Innen und Außen.

Genau deshalb lohnt es sich, unser Nervensystem zu verstehen. Nicht, um es zu kontrollieren. Sondern um wieder mit ihm zusammenzuarbeiten.

Unser Nervensystem – ein Meister der Anpassung

Unser Nervensystem ist der schnellste Überbringer aller Informationen in unserem Körper. Es nimmt wahr, was um uns herum geschieht, leitet diese Informationen an unser Gehirn weiter und sorgt dafür, dass sich unser gesamter Organismus an jede neue Situation anpassen kann.

 

Brauchen wir Energie?

Müssen wir fliehen?

Dürfen wir entspannen?

 

Unser Nervensystem entscheidet innerhalb von Sekundenbruchteilen, welche Reaktion gerade sinnvoll ist. Dabei geschieht vieles vollkommen unbewusst.

 

Unser Herz schlägt.

Wir atmen.

Unsere Verdauung arbeitet.

Unsere Muskeln spannen sich an oder entspannen sich wieder.

 

Wenn alles gut aufeinander abgestimmt ist, funktioniert unser Körper wie eine perfekt regulierte Einheit. Dabei spielen zwei große Anteile unseres vegetativen Nervensystems zusammen.

 

Der Sympathikus unterstützt uns dabei, aktiv zu werden. Er mobilisiert Energie, wenn wir Leistung bringen oder auf eine Gefahr reagieren müssen.

Der Parasympathikus übernimmt die Regeneration. Er sorgt dafür, dass wir entspannen, verdauen, regenerieren und neue Kraft schöpfen können.

Gesundheit bedeutet nicht, dass immer nur eines dieser beiden Systeme aktiv ist. Gesundheit bedeutet, dass beide im Wechsel miteinander schwingen.

Das Pendel einer alten Standuhr

Ich erkläre das meinen Klienten häufig mit dem Bild einer alten Standuhr. Solange das Pendel weit ausschwingen kann, ist alles in Ordnung. Mal schwingt es mehr in die Aktivität. Mal mehr in die Ruhe. Und immer findet es wieder zurück in seine Mitte.

 

Genau diese Schwingungsfähigkeit macht ein gesundes Nervensystem aus. Nicht, weil wir niemals gestresst sind. Sondern weil wir nach Belastungen wieder in unsere innere Balance zurückfinden.

 

Unser Nervensystem besitzt von Natur aus eine erstaunlich große Fähigkeit zur Selbstregulation. Es kann viele kleine und große Herausforderungen ausgleichen, ohne dass wir es überhaupt bemerken.

 

Doch was geschieht, wenn diese Schwingungsfähigkeit über lange Zeit immer wieder gestört wird?

Dann wird der Bewegungsradius des Pendels immer kleiner. Das Nervensystem verliert nach und nach seine Fähigkeit, sich selbst zu regulieren. Reize, die früher problemlos verarbeitet werden konnten, reichen plötzlich aus, um das gesamte System aus dem Gleichgewicht zu bringen.

Wenn das Nervensystem seine Schwingungsfähigkeit verliert

Ist unser Nervensystem dauerhaft überlastet, kann es in zwei unterschiedliche Richtungen reagieren.

 

Die eine Möglichkeit ist die Übererregung. Das Nervensystem bleibt ständig im Alarmzustand. Es kommt nicht mehr zur Ruhe. Betroffene erleben häufig innere Unruhe, Panikattacken, Angstzustände oder das Gefühl, permanent unter Strom zu stehen. Sie beschreiben ihr Erleben oft mit den Worten:

„In mir flimmert alles.“

 

Die andere Möglichkeit ist das genaue Gegenteil.

Nach der Polyvagaltheorie von Stephen Porges kann das Nervensystem in einen tiefen Schutzmodus wechseln. Der Körper fährt herunter. Es entsteht ein Zustand von Erstarrung. Die kleinste Anstrengung wird zu viel. Selbst alltägliche Aufgaben kosten unendlich viel Kraft. Viele Menschen beschreiben diesen Zustand als Burnout oder erleben ihn als Depression.

 

Beide Reaktionen sehen völlig unterschiedlich aus.

Und doch haben sie denselben Ursprung:

Ein Nervensystem, das über einen langen Zeitraum versucht hat, den Menschen zu regulieren – und dabei seine natürliche Fähigkeit verloren hat, immer wieder in seine Mitte zurückzufinden.

Warum verliert unser Nervensystem seine Fähigkeit zur Selbstregulation?

Die Gründe dafür können sehr unterschiedlich sein.

Klassischerweise spricht man von einer dauerhaften Überlastung.

Die Anforderungen in Schule und Beruf können für den Einzelnen zu viel sein. Aber auch die Erwartungen, die wir selbst oder die Gesellschaft an uns stellen, können unser Nervensystem dauerhaft unter Stress setzen.

 

„Sei erfolgreich.“

„Sei die perfekte Mutter.“

„Sei immer erreichbar.“

„Funktioniere.“

 

Dazu kommen die Geschwindigkeit unseres Alltags, die permanente digitale Erreichbarkeit und die Flut an Informationen, die jeden Tag auf uns einströmt.

 

Auf der anderen Seite kann auch das Gegenteil krank machen. Unterforderung. Leere. Das Gefühl, keinen Sinn im eigenen Leben zu finden. Auch das kann dazu führen, dass ein Mensch irgendwann erschöpft und innerlich ausbrennt.

 

Immer mehr rückt heute auch ein weiterer Aspekt in den Fokus: Trauma.

Wenn Menschen belastende Erfahrungen machen – bewusst oder unbewusst –, dann werden diese Erfahrungen nicht nur erinnert. Sie werden im Nervensystem gespeichert. Das System bleibt in einer ständigen Habachtstellung. Es ist immer ein wenig angespannt. Immer bereit, auf die nächste Gefahr zu reagieren.

 

Gerade bei Bindungs- und Entwicklungstraumata ist das häufig schwer zu erkennen. Oft gibt es gar kein einzelnes Ereignis, an das sich der Mensch erinnern könnte. Vielmehr sind es viele kleine Grenzverletzungen oder Erfahrungen von Unsicherheit, die sich über Jahre hinweg im Nervensystem eingeprägt haben.

 

Dann reichen irgendwann Kleinigkeiten aus, um das gesamte System zu überfordern. Und wenn uns im Hier und Jetzt etwas an diese alten Erfahrungen erinnert, springt das Nervensystem wieder in den Alarmzustand. Nicht weil die Situation tatsächlich gefährlich ist. Sondern weil unser System sich erinnert.

 

Jeder Mensch bringt sein eigenes Nervensystem mit

 

Was ich in meiner Praxis immer wieder beobachte, ist, dass auch die Persönlichkeitsstruktur eines Menschen einen großen Einfluss darauf hat, wie belastbar sein Nervensystem ist.

 

So erleben hochsensible Menschen die Welt häufig intensiver als andere. Sie nehmen mehr Reize wahr. Sie verarbeiten Eindrücke tiefer. Und sie benötigen deshalb oft mehr Zeit und mehr Ruhe, um all diese Informationen wieder zu integrieren. Das bedeutet nicht, dass Hochsensibilität eine Krankheit ist. Ganz im Gegenteil. Ich empfinde sie als eine besondere Gabe. Und gleichzeitig braucht ein hochsensibler Mensch häufig ein Lebensumfeld, das dieser feinen Wahrnehmung gerecht wird.

 

Ähnlich erlebe ich es bei Menschen mit einer ausgeprägten Empathie. Sie nehmen nicht nur sich selbst wahr. Sie spüren auch sehr genau, wie es anderen Menschen geht. Sie erkennen Spannungen in einem Raum. Sie fühlen Stimmungen. Und häufig entsteht daraus der Wunsch, helfend einzugreifen oder Verantwortung zu übernehmen. Auch das kostet Kraft.

 

Aber auch Menschen die sehr starke Glaubensätze in sich tragen, wie sie zu sein haben oder was sie leisten müssen um wertvoll zu sein, neigen dazu sich zu überfordern. Und wenn dabei die Verbindung zu den eigenen Bedürfnissen verloren geht, kann das Nervensystem irgendwann erschöpfen.

 

Menschen, die unter Ängsten leiden, kennen diese dauerhafte Alarmbereitschaft ebenfalls sehr gut. Ihr Nervensystem hat gelernt, Gefahren besonders schnell wahrzunehmen. Deshalb gehört die Regulation des Nervensystems aus meiner Sicht zu einer der wichtigsten Grundlagen in der Begleitung von Angst.

Wie kann Körpertherapie helfen, das Nervensystem zu regulieren?

Ein erster und ganz wesentlicher Punkt ist die Co-Regulation.

 

Wenn ein Nervensystem, das aus dem Gleichgewicht geraten ist, auf ein Nervensystem trifft, das ruhig, sicher und gut reguliert ist, beginnt es sich daran zu orientieren.

Es darf andocken.

Es darf lernen.

 

Etwas Ähnliches geschieht bereits ganz am Anfang unseres Lebens. Das Nervensystem eines Babys entwickelt sich nicht isoliert. Es lernt über die Verbindung zur Mutter. Erlebt die Mutter Sicherheit, Ruhe und Vertrauen, dann wird auch das Kind diese Erfahrungen in seinem Nervensystem speichern.

Ist die Mutter selbst voller Angst oder Anspannung, prägt auch das das Nervensystem ihres Kindes.

 

Dasselbe Prinzip begegnet mir jeden Tag in meiner Praxis. Noch bevor die sichtbare Behandlung beginnt, geschieht bereits etwas. Mein Klient kommt mit seinem Nervensystem in mein Feld. Und wenn mein Feld Sicherheit vermittelt, beginnt sich auch das Nervensystem des Klienten zu verändern.

 

Der zweite wichtige Aspekt ist die Berührung.
Dabei geht es nicht in erster Linie um eine bestimmte Technik. Sondern um die Qualität der Berührung. Das Unterbewusstsein stellt dabei eine einzige Frage:

 

Fühle ich mich bei diesem Menschen sicher?

Kann ich loslassen?

Kann ich mich halten lassen?

Kann ich die Kontrolle einen Moment abgeben?

 

Wenn diese Fragen mit einem inneren Ja beantwortet werden, beginnt das Nervensystem, sich zu entspannen.

Genau hier entsteht der Raum, in dem Heilung überhaupt erst möglich wird.

 

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Wiederholung.

Wenn ein Nervensystem über einen langen Zeitraum aus dem Gleichgewicht geraten ist, wird eine einzelne Behandlung meist nicht ausreichen, um es vollständig neu zu regulieren.

 

Es ist ein Prozess.

 

Ein Prozess, in dem Entspannung, Sicherheit und Geborgenheit immer wieder erfahren werden dürfen. Bis sie nach und nach zu einem neuen Grundgefühl werden. Bis dieses Gefühl nicht mehr nur im geschützten Raum einer Behandlung entsteht, sondern Schritt für Schritt auch im Alltag getragen werden kann.

 

Und noch etwas erscheint mir wichtig.

Aus meiner Sicht reicht es nicht aus, nur das Symptom „Nervensystem“ zu behandeln. Natürlich können Atemübungen, Vagusübungen oder andere Techniken helfen, in einer akuten Situation wieder handlungsfähig zu werden. Sie sind wertvolle Werkzeuge.Doch wenn wir die dahinterliegenden Prozesse außer Acht lassen, verändert sich häufig nur die Reaktion – nicht aber der eigentliche Ursprung.

 

Deshalb ist Körpertherapie und energetische Körperarbeit für mich weit mehr als Entspannung. Sie können ein Zugang zu lange unterdrückten Gefühlen werden. Sie können dabei helfen, überhaupt wieder mit sich selbst in Kontakt zu kommen. Und sie können uns bis weit zurück in unsere Vergangenheit führen – zu Erfahrungen, die in unserem Körper gespeichert sind, obwohl wir uns mit unserem Verstand vielleicht gar nicht mehr an sie erinnern können.

 

In diesem geschützten Raum dürfen Gefühle auftauchen, die lange keinen Platz hatten. Der Körper beginnt loszulassen. Das Nervensystem macht neue Erfahrungen. Und Schritt für Schritt entsteht wieder die Fähigkeit, sich selbst zu regulieren.

Energiearbeit und die Regulation des Nervensystems

Neben der Körpertherapie ist die Energiearbeit für mich ein weiterer wichtiger Weg, das Nervensystem zu beruhigen und seine natürliche Selbstregulation wieder zu unterstützen.

 

Ich werde häufig gefragt, warum Energiearbeit das Nervensystem beruhigen kann.

 

Für mich hängt beides unmittelbar zusammen. Unser Nervensystem reagiert auf Informationen. Es nimmt ununterbrochen wahr, ob etwas sicher ist oder nicht.

Ob wir diese Informationen über unsere Sinnesorgane, über Berührung oder über unser Energiefeld aufnehmen, spielt für das Nervensystem zunächst eine untergeordnete Rolle.

 

Die entscheidende Frage lautet:

Fühlt sich unser System sicher?

 

Genau deshalb kann Energiearbeit eine so tiefe Wirkung auf das Nervensystem haben. Und ich erlebe immer wieder, dass es Bereiche gibt, in denen schamanische Energiearbeit oder energetisches Heilen eine Tiefe erreichen können, die auf einer rein menschlichen Ebene nur schwer zugänglich ist.

 

Wenn unser Nervensystem schon bei der Geburt auf Hochtouren läuft – weil die Mutter in der Schwangerschaft selbst keinen sicheren Hafen hatte oder das Kind sich im Mutterleib nicht willkommen gefühlt hat –, dann ist es auf menschlicher Ebene oft schwer, dieses fehlende Urvertrauen vollständig nachzunähren.

Auf geistig-energetischer Ebene ist dies aus meiner Erfahrung möglich.

 

In unserem Ursprung waren wir mit allem verbunden.

Mit den Kräften von Himmel und Erde.

Mit der Natur.

Mit dem Licht unserer Seele.

Wir standen mit diesen Kräften in Verbindung, schöpften aus ihnen Kraft und waren dadurch niemals wirklich allein.

 

Das Gefühl von Getrenntsein entsteht erst mit unserem Menschsein und der Erfahrung der Dualität.

 

Eine der größten Heilkräfte ist für mich die Verbindung mit Mutter Erde. Die große Mutter, die alles Leben hervorbringt, alles Leben trägt und alles Leben nährt. In ihrer Energie gibt es keinen Mangel. Keine Einsamkeit. Keine Not.

 

Wenn ich Dich in der schamanischen Energiearbeit wieder mit ihrer Kraft verbinde und Du diese Energie in Dich aufnehmen kannst, dann dürfen die Wunden heilen, die tief in unserem Wurzelchakra verborgen sind.

 

Du fühlst Dich wieder getragen.

Du schlägst Wurzeln.

Und genau daraus entsteht häufig ein tiefes Gefühl von Sicherheit. Nicht nur im Geist. Sondern auch im Nervensystem.

 

Eine zweite große Heilkraft ist für mich die Rückanbindung an unsere Sternenherkunft – die Wiedererinnerung an das Licht in uns.

Jeder Mensch trägt seinen Seelenstern in sich. Den Teil, der niemals traumatisiert wurde. Den Teil, der von Inkarnation zu Inkarnation weitergeht, um zu lernen, zu erfahren und zu wachsen. Den Teil, der mit allem verbunden ist. Je näher Du diesem Licht in Dir kommst, Deiner Essenz, desto mehr erinnert sich Dein gesamtes System daran, wer Du in Wirklichkeit bist.

 

Und mit dieser Erinnerung verlieren Traumatisierungen, Verletzungen und alte Erfahrungen nach und nach ihre Macht über Dein Leben. Nicht weil sie nie geschehen sind. Sondern weil sie nicht länger bestimmen, wer Du bist. Auch dadurch kann das Nervensystem wieder ruhig und ausgeglichen werden.

 

Die dritte große Möglichkeit der schamanischen Energiearbeit ist die unmittelbare Arbeit im Energiefeld.

Jeder Mensch ist von einem Energiefeld umgeben und durchdrungen, in dem Erfahrungen, Emotionen und Prägungen gespeichert sind. Solange dort Spannungen, traumatische Erfahrungen oder übernommene Energien wirken, beeinflussen sie auch unser Nervensystem.

 

Durch Lichtheilung, die Extraktion von Fremdenergien, Ablösearbeit oder Seelenrückholung kann dieses Energiefeld gereinigt und geklärt werden. 

 

Verändert sich das Energiefeld, verändert sich häufig auch das Erleben im Körper.

Der Mensch atmet freier.

Der Körper entspannt sich.

Das Nervensystem kommt zur Ruhe.

 

Und plötzlich wird etwas möglich, das vorher unmöglich schien. Nicht, weil wir gelernt haben, uns zusammenzureißen. Sondern weil unser gesamtes System die Erfahrung macht:

Ich bin sicher.

Ich bin ganz.

Ich bin verbunden mit dem Ursprung meines Seins.

 

Heilung bedeutet für mich deshalb nicht, gegen Symptome zu kämpfen. Heilung bedeutet, Körper, Nervensystem und Seele immer wieder die Erfahrung von Sicherheit, Ganzheit und Verbundenheit zu schenken – bis daraus ein neues inneres Grundgefühl entstehen kann.

 

Ein gesundes Nervensystem ist für mich nicht eines, das niemals aus der Ruhe gerät. Ein gesundes Nervensystem ist eines, das immer wieder in seine Mitte zurückfinden kann.

 

Und genau darin begleite ich die Menschen, die den Weg zu mir in meine Praxis für Körpertherapie, energetische Körperarbeit und schamanische Energiearbeit bei Nürnberg finden.

Behandlungskosten

Schamanische Energiearbeit:
Die Behandlung dauert 120 Minuten. Die Behandlungskosten liegen bei 160 Euro.

Energetische Körperarbeit (Shiatsu & Seiki):
Die Behandlung dauert 90 Minuten. Die Behandlungskosten liegen bei 120 Euro.

Körpertherapie:
Die Behandlung dauert 90 Minuten. Die Behandlungskosten liegen bei 120 Euro.

Heilpraktische Leistungen können (je nach Tarif) von den privaten Versicherungen bzw. den Heilpraktikerzusatzversicherungen übernommen werden. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen heilpraktische Behandlungen in der Regel nicht. Bitte erkundige dich gegebenen Falls bei deiner Versicherung oder sprich mich nochmal an.

Solltest Du einen Termin nicht einhalten können, können wir gerne einen alternativen Termin vereinbaren. Absagen sind bis spätestens 24 Stunden vor dem vereinbarten Termin möglich. Da ich eine Terminpraxis bin, bitte ich um dein Verständnis, dass ich den Termin bei kurzfristigeren Absagen in Rechnung stelle.

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Herbert Grümmer - Heilpraktiker

Ich bin Heilpraktiker, klassischer Homöopath, Psychotherapeut (HPG) und schamanischer Wegbegleiter. Seit vielen Jahrzehnten begleite ich Menschen auf ihrem Weg zu Heilung, innerer Klarheit und persönlicher Entwicklung.Meine Arbeit verbindet klassische Homöopathie, schamanische Heilweisen und spirituelle Bewusstseinsarbeit mit Herz, Erfahrung und Tiefe.

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Anne Ortlepp - Yogalehrerin

Ich bin Anne von Suraya Yoga und öffne sowohl durch meine Yogapraxis als auch durch das intuitive Spielen der Crystal Alchemy Bowls und meines Gongs berührende Räume auf allen Ebenen. Ich bin 500h+ Yogalehrerin sowie Gong Artist und habe über die Jahre verschiedenste Weiterbildungen im Bereich Yoga, Sound, systemisches Coaching und Zeremonie auf der ganzen Welt besucht. Kontaktiere mich für tiefgehende Soundbath Formate, herzöffnende Kakaozeremonien und ganzheitliche Yin oder Yang Yogastunden.

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Herzliche Grüße
Stefanie